Abakus Haushaltsbuch

einige Beispielbilder
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(kleiner Einblick auf Version 3.0)

Eine Umfassende Einführungstour macht Sie Schritt für Schritt mit allem Vertraut um das Programm bedienen zu können. Ein Handbuch existiert nicht. Sie bekommen alles notwendige direkt am Bildschirm angezeigt - wann und wo Sie Hilfe brauchen.
Lassen Sie sich den echten, vergangenen, Kontostand und den zu erwartenden Kontostand anzeigen.
Das Programm warnt Sie automatisch wenn Ihr definierter Kontostand/Dispo überschritten wird. Wenn dem der Fall ist wird anschließend ein Assistent für Zahlungsschwierigkeiten gestartet.
Bis zu sechs Lösungsvorschläge werden automatisch berechnet. Auf Wunsch haben Sie die Möglichkeit dem Gläubiger gleich einen Brief zu schicken.
Bei einem solchen Brief brauchen Sie nur noch den Absender und die Empfängeradresse anzugeben. Selbstverständlich steht es Ihnen frei eigene Briefe zu schreiben oder Word Dokumente im RTF Format zu verwenden.
Lassen Sie sich alle Ausgabekategorien anzeigen und gegenüberstellen. Auch Unterkategorien sind möglich.
Die größten Ausgaben und deren Anteil am "Gesamtkuchen".
Es gibt offene Rechnungen? Sammeln Sie alle Gläubiger zentral in einer Tabelle. Auf Wunsch können Sie allen Gläubigern einen Serienbrief schreiben.
Probleme mit einem Gläubiger? Lassen Sie vom Computerprogramm einen Brief für Sie zusammenstellen dem Sie dem Gläubiger zusenden können. Die Anzahl der Briefe wird nach und nach ergänzt.
Eine Jahresbilanz gibt Auskunft über jeden Monat: Verlust, Überschuß und der kleinste (zu erwartende) Kontostand.
Selbstverständlich gibt es auch Monatsbilanzen, einmal der echten, vergangenen, Monate und die prognostizierten der Zukunft.

die wichtigsten Eckpunkte:

  • prognostiziert die finanzielle Zukunft anhand der regelmäßigen Ein- und Ausgaben
  • definieren Sie Budgets für Ihre Ausgabenkategorien
  • Unterstützung von schwankenden Beträgen für wiederholende Ein-/Ausgaben
  • beliebig viele Kategorien und frei definierbar
  • beliebig viele Unterkategorien möglich
  • Ausgaben brauchen nur einmal einer Kategorie zugeordnet werden (geschieht danach automatisch)
  • Kategorien und Ausgaben können nachträglich anderen Kategorien oder Unterkategorien zugeordnet werden
  • Gegenüberstellung der Kategorien/Ausgaben in Betrag und in Balkengrafik für einen beliebigen Zeitraum
  • Auflistung aller Ausgaben die noch keiner Kategorie zugeordnet wurden
  • Tag und Monatsauswertungen mit Angabe über Verlust oder Erspartem
  • Jahresbilanz mit den einzelnen zwölf Monaten eines Jahres
  • für regelmäßige Ein- und Ausgaben stehen folgende Wiederholungstermine zur Verfügung: wöchentlich, monatlich, jedes Quartal, halb jährlich, jährlich, alle 2 Monate, alle 2 Wochen
  • Gläubigerverwaltung mit Berechnung einer monatlichen Rate (wie bei einer Privatinsolvenz)
  • Serienbrieffunktion zum Anschreiben aller oder einem Gläubiger
  • mehrere Standardbriefe liegen dem Programm bei: Ratenzahlungsplan, Verspätet zahlen, Stundung, Vergleich, Forderungsaufstellung, Kontopfändung/sperrung nach §850 ZPO
  • eigene Serienbriefe sind erstellbar oder im RTF Format von extern verwendbar
  • Excel export (CSV Datei)
  • einfacher Passwortschutz (keine Verschlüsselung!)
  • automatische Backup- und Recoveryfunktion bei beschädigten Haushaltsbuch-Dateien
  • automatisches Laden des zuletzt verwendeten Haushaltsbuches bei Programmstart
  • drei Stati für jede Ein-/Ausgabe:
    a) als nächstes fällig
    b) bereits bezahlt
    c) bald fällig (als übernächstes oder noch später)
  • Assistent bei Zahlungsschwierigkeiten. Angeboten und vollständig berechnet werden:
    a) Ratenzahlung, inkl. Anzahl und Höhe der Raten
    b) verspätet zahlen, das Datum wird automatisch ermittelt
    c) etwas anderes später oder in Raten zahlen, das Programm berechnet selbstständig welche anderen Ausgaben dafür in Frage kommen
    d) Dispokredit erhöhen/einrichten
    e) Vergleich anbieten, das Programm berechnet selbstständig wieviel maximal dem Gläubiger angeboten werden kann
    f) Stundung: eine Ausgabe auf unbestimmte Zeit (zunächst ein Jahr) verschieben
    g) anderes: das Programm berechnet wieviel Geld für die kommende Zukunft benötigt wird um alle Ausgaben bedienen zu können
    zu a, b, e und f bietet das Programm ein automatisiertes Schreiben an den Gläubiger an. In einem solchen Fall muss lediglich die Absender- und Empfängeradresse eingesetzt werden.
  • alle Tabellen lassen sich ausdrucken
  • Taschenrechner
  • einfacher Kalender (dient nur zum Erkennen der KW und der Wochentage)
  • Anzeige der Ausgaben die demnächst (14 Tage) fällig sind
  • das Programm kann auch von CD oder einem USB Stick gestartet werden (Installationsverzeichnis einfach kopieren/brennen)
  • Kontoauszüge lassen sich mittels Onlinebanking einfach importieren (nicht für Windows 98!)
  • sehr schneller und kleiner Programmcode, kein Overhead wie .NET Dateien/Framework oder Visual Basic/MSVC DLLs
  • kleine Sprechblasen zeigen direkt am Bildschirm an wo und was beachtet werden muss
  • umfassende Einführungstour und Beispiel mit Sprechblasen
  • für finanziell schwache Haushalte kostenlos
  • die Software lässt sich 20 Tage (es zählen Nutzungstage, NICHT das Installationsdatum) ohne Lizenzschlüssel uneingeschränkt nutzen
  • nach den 20 Tagen kann alles, außer Speichern, durchgeführt werden
  • Systemvoraussetzungen: ab Win98SE, 400Mhz und 64MB RAM, bis Vista Home Premium tauglich (andere Vista Versionen nicht getestet)

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